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| ADS / ADHS |
| ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Störung)
ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung) |
| ADHS liegt vor, wenn unaufmerksames und impulsives Verhalten mit oder ohne deutlicher Hyperaktivität ausgeprägt sind, nicht dem Alter und Entwicklungsstand entsprechen und zu Störungen in den sozialen Bezugssystemen, der Wahrnehmung und im Leistungsbereich von Schule und Beruf führen.
Für die Entstehung dieser Erkrankung spielen Störungen in der Funktion der Neurotransmitter, insbesondere Dopamin, eine entscheidende Rolle mit großer Bedeutung genetischer Faktoren.
Nach internationalen und nationalen Studien sind etwa 5% aller Kinder und Jugendlichen davon betroffen. Das bedeutet, dass in der Bundesrepublik etwa 500.000 Kinder und Jugendliche im Alter von 6-18 Jahren unter den Problemen der ADHS leiden. ADHS ist die weitaus häufigste Ursache für Lern-Leistungsstörungen und Störungen im Sozialverhalten. Merkmale für die Diagnose sind:
- Einige beeinträchtigende Symptome der Störung treten bereits vor dem Alter von sieben Jahren auf.
- Die Beeinträchtigungen durch diese Symptome manifestieren sich in zwei oder mehr Lebensbereichen (z.B. in der Schule bzw. am Arbeitsplatz und zu Hause).
- Bedeutsame Beeinträchtigungen in sozialen, schulischen oder beruflichen Funktionsbereichen sind vorhanden.
Die Behandlung beinhaltet regelhaft vier Ansatzpunkte:
- Beratung und Psychotherapie mit dem Kind,
- Elternberatung,
- Beratung von Kindergarten bzw. Schule (wenn das Verhalten im Kindergarten oder in der Schule zum Problem geworden ist) sowie
- medikamentöse Therapie.
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| Analphabetismus |
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| Hat ein Mensch wegen fehlenden Schulbesuchs nie Lesen oder Schreiben gelernt, spricht man von primären Analphabetismus.
In Deutschland überwiegen, mit einer geschätzten Zahl von vier Millionen, jedoch die funktionalen Analphabeten. Hierzu zählen Erwachsene, die ihre Schulpflicht erfüllt haben und trotzdem kaum Lesen und Schreiben können. Diese Menschen unterschreiten die gesellschaftliche Mindestanforderung an Beherrschung der Schriftsprache. Sie können die Schriftsprache durch Nichtbeherrschung und Vermeidung im Alltag nicht für sich nutzen. Die Ursachen für den funktionalen Analphabetismus sind vielfältig. Häufig ist er auf familiäre, schulische und individuelle Faktoren zurückzuführen. Er ist aber in Abgrenzung zur Legasthenie keine Teilleistungsschwäche.
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| DaF |
| Deutsch als Fremdsprache |
| Unter der Abkürzung DaF werden Kurse, Angebote, Literatur, usw. für Menschen betitelt, für die Deutsch eine Fremdsprache ist. So werden z.B. an der Volkhochschule Deutschkurse für Ausländer unter diesem Kürzel geführt.
In Buchläden werden einfache Literatur oder Deutschlernprogramme (für Ausländer) unter DaF geführt. |
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| Dyskalkulie |
| Dyskalkulie: Dys – griechisch: schlecht / calculare – lateinisch: rechnen |
| Dyskalkulie ist eine Beeinträchtigung der grundlegenden Rechenfertigkeiten. Die Ursachen dieser Lernstörung sind multifaktoriell und nicht darauf zurück zuführen, dass die Betroffenen zu wenig üben, eine zu geringe Intelligenz aufweisen oder nach der falschen Methode unterrichtet werden.
Hier einige Symptome:
Rechnen bleibt abzählen (auch bei großen Zahlen), Zahlendreher (24 statt 42), Addition und Subtraktion werden häufig verwechselt, kein Mengenverständnis, Subtraktionsaufgaben fallen besonders schwer, u.a.
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| Ergotherapie |
| Ergotherapie: ergon – griechisch: Werk/Tat/Aktivität/Leistung |
| Die Ergotherapie hat zum Ziel nicht vorhandene oder verloren gegangene physische, kognitive, soziale oder psychische Funktionen zu fördern, zu ersetzen oder vorhandene Fähigkeiten zu sichern. Diese Therapie wird bei Störungen im Bereich der Motorik, der Sinnesorgane und der geistigen und psychischen Fähigkeiten angewandt. Der zu Behandelnde soll dadurch die weittestmögliche Selbstständigkeit im alltäglichen Leben /Beruf erlangen.
Eine Ergotherapie wird vom Arzt verordnet, ist Vertragsleistung der gesetzlichen Krankenkasse und wird unter die Heilmittel eingeordnet.
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| Feuerstein, Reuven |
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| Der Psychologe Reuven Feuerstein wurde 1921 in Botosan (Bukarest) geboren. Feuerstein studierte in Bukarest Psychologie und besuchte gleichzeitig das Lehrerseminar. Bis er 1944 nach Israel auswanderte, arbeitete er als Lehrer und Co-Direktor an einer Schule für benachteiligte und verhaltensaufällige Kinder. In Genf (Schweiz) studierte Feuerstein dann bei Jean Piaget Psychologie, dessen Lehre Feuersteins Arbeiten und Forschungen später positiv prägten. Mit den Forschungsergebnissen seiner praktischen und wissenschaftlichen Studien stellte er den damaligen statischen Intelligenzbegriff in Frage. Für ihn war die Intelligenz nicht der alleinige Faktor, damit Lernprozesse effektiv ablaufen konnten. Er war der Auffassung, dass Lernen bestimmte Grundstrukturen voraussetzt. Feuerstein nannte diese Fertigkeiten kognitive Struktur oder auch Werkzeuge des Lernens. Ausschlaggebend war, dass die kognitive Struktur ein dynamisches System darstellt, also ein Leben lang veränderbar ist. Anhand diese und anderer Forschungsergebnissen entwickelte er ein Programm (Instrumentel Enrichment Programm), um grundlegende Denk-und Lernprozesse zu fördern. Sein Programm wird mittlerweile in mehr als 30 Ländern eingesetzt. Prof.Dr.Reuven Feuerstein ist heute Direktor in dem von ihm gegründeten Hassah-WIZO-Canada-Forschungsinstitut in Jerusalem (WIZO=World International Zionist Organisation), Professor an der „School for education“ der Bar-Ilan-Universität in Israel und Adjunct Professor am Georg Peabody College, Universität Vanderbilt, Nashville in den USA.
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| kognitiv |
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| Der Begriff Kognition bezieht sich auf alle Prozesse, durch die Wahrnehmungen transformiert, reduziert, verarbeitet, gespeichert, reaktiviert und verwendet werden. Dazu gehört u.a. das Erkennungs-, Abstraktions-, oder Interpretationsvermögen des Gehirns. Mit Hilfe dieser kognitiven Verarbeitung von Informationen gestaltet der Mensch aktiv seine Realität und ist somit kein passiver Reizempfänger. Kognitive Lernziele beschreiben alles, was mit dem Verstand erfasst wird. Dies beinhaltet sowohl das Fachwissen, als auch die kreative Anwendung von Wissen und das Lösen von Problemen.
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| kognitive Grundfertigkeiten |
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| Als kognitive Grundfertigkeiten werden Fertigkeiten bezeichnet, die dazu dienen sich Wissen anzueignen und vorhandenes Wissen flexibel einzusetzen.
So tauchen z. B. in der Fachliteratur zu Teilleistungsstörungen immer wieder Begriffe auf wie: Raumlagebeziehung, Figur-Grund-Differenzierung, Formkonstanz, usw. Diese, und auch andere, Begriffe bezeichnen Fertigkeiten, die ein Mensch besitzen muss, um überhaupt Lesen, Schreiben, Rechnen, usw. zu erlernen. Sind diese Fertigkeiten nicht altersentsprechend ausgebildet, können sich Defizite in bestimmten Bereichen zeigen (z. B. in der Mathematik). |
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| kognitive Struktur |
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| Die kognitive Struktur ist ein Erklärungsmodell (für Lernen) nach Prof.Dr.Reuven Feuerstein. Er bezeichnet die Inhalte der kognitiven Struktur auch als "Werkzeuge des Lernens“. Diese "Werkzeuge" sind ein Leben lang veränderbar und ermöglichen es uns unsere Intelligenz voll auszuschöpfen. Die kognitive Struktur bildet sich zum Einen durch die aktive Auseinandersetzung mit der Umwelt und zum anderen durch die gezielte Vermittlung von Lernerfahrungen. Es gibt vier gleichberechtigte Bereiche der kognitiven Struktur: Motivation, Erfahrungen, Grundfertigkeiten (Vergleichen, Raumorientierung, Kategorisieren, planvolles, strukturiertes Arbeiten, ganzheitliche und analytische Wahrnehmung) und Begriffe. Damit Lernprozesse effektiv stattfinden können und der Mensch sein vorhandenes Potential bestmöglichst nutzen kann, müssen alle vier Bereiche der kognitiven Struktur altersentsprechend ausgebildet sein.
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| Legasthenie |
| Legein – griechisch: sprechen / a – griechisch: ohne / sthenos –griechisch: Kraft |
| Legasthenie ist die Bezeichnung für eine Schwäche beim Erlernen von Lesen, Schreiben und Rechtschreiben, die nicht durch Beeinträchtigung der geistigen Entwicklung, unzureichenden Unterricht oder negativen sozialen Einflussfaktoren erklärbar ist. Wesentlich ist, dass es kein einheitliches Erscheinungsbild der Legasthenie gibt, sondern bei jedem Betroffenen eine individuelle Ausprägung vorhanden ist.
Einige Symptome:
Auslassen von Vokalen und Endsilben; häufiges Verwechseln ähnlicher Buchstaben (d/t, b/p, p/q, d/b, …); Wörter im Text werden nur aus dem Sinnzusammenhang erraten; sehr langsames, fehlerhaftes Lesen; häufige Verwechslung der Buchstabenfolge innerhalb eines Wortes, u.a.
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| Ritalin |
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| Ritalin ist ein Medikament, welches in der Therapie bei ADHS eingesetzt wird. Die Wirksamkeit von Medikamenten wie Ritalin®, Medikinet® oder Equasym® wurde in zahlreichen Studien belegt. Die Behandlung scheint gut verträglich und bislang wurden bei sachgerechter Anwendung keine schwerwiegenden Nebenwirkungen berichtet. Da diese Therapie bei den ADHS-Patienten nicht antriebssteigernd, sondern beruhigend wirkt, wird vermutet, dass Stimulanzien wie Methylphenidat eine abnorme Gehirnfunktion normalisieren. Das heißt, diese Mittel wirken nur bei Patienten mit dieser abnormen Gehirnfunktion beruhigend und nicht bei lebhaften oder unausgeglichenen Menschen. Daher können diese Medikamente zur eindeutigen Diagnose von ADHS verwendet werden.
Tierexperimentellen Untersuchungen zufolge scheint jedoch nicht ausgeschlossen, dass diese Stimulanzien auch bei sachgerechter Anwendung eine Abhängigkeit auslösen können. Doch wie Experten ausführen, sind diese Mutmaßungen den bisherigen Befunden zufolge nicht gerechtfertigt. Ihrer Überzeugung nach kann man ausschließen, dass Methylphenidat zu einer Abhängigkeit führt (es wird auch spekuliert, dass eine Spätfolge das Parkinsonsche Syndrom sein könnte). So belegen verschiedene sorgfältig durchgeführte Studien, dass eine Therapie mit Methylphenidat die Gefahr eines späteren Substanzmissbrauchs bei Kindern mit ADHS eher vermindert.Zudem wird Methylphenidat mittlerweile seit mehr als 60 Jahren in der Therapie des ADHS eingesetzt und bislang wurde in der Literatur kein einziger Fall eines Methylphenidat-induzierten Parkinson-Syndroms beschrieben.
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| Sensomotorisch |
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| Ist die Bezeichnung für die gesamte Aktivität in sensorischen und motorischen Teilsystemen des Nervensystems, die durch Reize hervorgerufen wird.
Als sensomotorisch werden diejenigen Prozesse bezeichnet, in denen ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen Wahrnehmung und Verhalten besteht. Beispiel: Koordination von Auge und Handbewegung beim Schreiben (Koordinationsprozesse).
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| Teilleistungsstörung |
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| Sind Leistungsminderungen oder -ausfälle in bestimmten Bereichen (z.B. Lesen oder Rechnen) bei normaler bis guter Intelligenzausstattung,die nicht auf körperliche/neurologische Beeinträchtigungen oder mangelnde Förderung zurückzuführen sind. Teilleistungsschwächen können gezielt angegangen werden, z.B. durch verscheidene Therapieformen und/oder ein gezieltes Übungsprogramm. |
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| Triple P (PPP) |
| Positive Parenting Program |
| Bei Triple P handelt es sich um ein Elterntraining, welches durch langjährige Forschung an der Universität von Queensland in Australien entwickelt wurde. Durch Triple P soll Eltern beim Umgang mit häufigen kindlichen Verhaltensauffälligkeiten (z.B. Schlaf- und Essproblemen, Gequengel während des Telefonierens, Ungehorsam, Wutanfällen, usw.) geholfen werden. Dabei handelt es sich jedoch um ein reines Eltern(verhaltens)training (Kinder werden nicht einbezogen) und nicht um eine Therapie. |
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| Vermittelte Lernerfahrung |
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| Dieser Begriff ist von Prof. Dr. Reuven Feuerstein geprägt und bedeutet, dass die Lernerfahrungen, die aus einer Lernsituation gewonnen werden nicht isoliert dastehen, sondern mit anderen Erfahrungen vernetzt werden. Dies geschieht durch den Transfer, anhand von Analogien/Grundsätzlichkeiten, in andere Lern,- oder Lebenssituationen. Durch das Übertragen von Lernerfahrungen lernt der Lernende sein erworbenes Wissen nicht nur einseitig einzusetzen, sondern es flexibel in verschiedene Bereiche zu übertragen und anzuwenden. |
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| Vermittlung/Vermittler |
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| Nach dem Sprünge-Konzept versteht sich der Kursleiter nicht als Lehrer im klassischen Sinne, der Wissen lehrt, sondern als Vermittler zwischen dem Lernenden und der Lernsituation. Der Vermittler greift nur dann in eine Lernsituation ein, wenn der Lernende ohne Hilfestellung diese nicht bewältigen kann. Der Vermittler versucht durch das Einsetzen gezielter Impulse und dem Prinzip der kleinsten Hilfestellung den Lernenden selbst an die Lösung des Problems heranzuführen. Dies hat zur Folge, dass dem Lernenden keine Lernerfahrungen vorweggenommen werden, er aber bei komplexeren Sachverhalten auf gezielte Hilfestellungen zurückgreifen kann.
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| Wahrnehmungsstörungen |
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| Hinter unserem Eindruck von der Welt steckt eine ganz erstaunliche Leistung, nämlich der Prozess der Aufnahme von Sinnesreizen (Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten), der Übertragung ins Gehirn und schließlich der Verarbeitung in entsprechende Reaktionen/Handlungen. Ist dieser Prozess gestört, so spricht man nach den gegenwärtigen neurophysiologischen Erkenntnissen von Wahrnehmungsverarbeitungsstörungen.
Diese Beeinträchtigungen können also die Aufnahme, die Verarbeitung und die Reaktion auf Sinnesreize in den Bereichen Sensorik, Motorik, Sprachen und Verhalten betreffen.
Sie können sich im Lernen als Teilleistungsschwäche und im Verhalten als emotionale Störung oder auch als allgemeine Entwicklungsverzögerungen darstellen.
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| Zappelin |
| Homöopathisches Mittel bei ADS/ADHS |
| Die folgenden Angaben haben wir von der Homepage einer Online-Apotheke übernommen. Für genauere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker!
In der Homöopathie sind einige Wirkstoffe bekannt, die zur Beruhigung und Stärkung der Nerven geeignet sind. In Zappelin ist eine Kombination natürlicher Wirkstoffe enthalten, die sanft zu einem ausgeglichenerem Verhalten führen können. Nebenwirkungen und Wechselwirkungen sind nicht bekannt.
Zappelin ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. |
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